Die folgenden fünf
Vorträge (je 20 min.) wurden von der Jury für den
Wettbewerb nominiert:
Bergerlebnisse in
den Anden
Die
Dresdner Cornelia und Jörg Lützner
durchstreiften auf mehreren Reisen die Anden in Chile,
Bolivien und Peru. Dabei ging es zu Fuß, mit Maultieren
und per Jeep von den Salzseen der Atacama-Wueste über
das Altiplano bis zu den schneebedeckten Gipfeln der Cordilla
Real, Vilcanota, Blanca und Huayhuash. Die überall
gegenwärtigen Reste der Inkakultur erlebten sie in
Cusco, Macchupicchu und auf dem Titicacasee. Höhepunkt
war die Besteigung des "schönsten Berges der
Welt", des Alpamayo.
Dynamic Equilibrium
Die
kürzeste Verbindung zwischen zwei Punkten. Schweben
ohne zu fliegen. Räume betreten die sonst unerreichbar
sind. Ein dynamisches Gleichgewicht und Purismus in Reinstform.
Slacklining - das balancieren auf einem 25mm breiten Band
- ermöglicht genau das. Seit 2005 versuchen Damian
Jörren und Steffen Junghannß
die Grenzen des Möglichen immer wieder neu zu definieren.
Ob wenige Zentimeter über dem Boden, über klarem
Wasser, in schwindelerregenden Höhen oder 300m am Stück,
die Slackline ist ein wunderbares Medium des körperlichen
Ausdrucks und des harmonischen Zustands.
Na Katastrovje - 4 - Ländertriathlon
In
den letzten vier Jahren haben Christine
Lickert und Jörg Lehmann
vier unterschiedliche Länder auf unterschiedliche,
aber einfache Art bereist und kennen gelernt. Im Sommer
mit Fahrrad oder zu Fuß, im Winter mit Skiern und
natürlich immer mit der Hilfe der Einheimischen. Dafür
mussten sie nur manchmal etwas tief in die Flasche gucken
oder mit dem Eispickel im Arm im Schlafsack aus Angst vor
den Bären Wache halten. Sie wollen nicht nur ein paar
kurze Eindrücke zeigen und lustige Geschichten von
Tibet über Kamtschatka bis in die Rocky Mountains erzählen,
sondern auch zeigen, wie die Gastfreundschaft und die unplanbaren
Erlebnisse das Reisen auf eigene Faust so einzigartig machen.
PolarSchweiß
Sven
Brust nahm als Außenseiter an einem 10-tägigem
Firmenevent unter polaren Winterbedingungen im Norden Kanadas
mit unterschiedlichen sportlichen Herausforderungen teil.
Nach zwei Wettkampftagen war seine Position in der Gesamtwertung
überraschend gut, so dass ihn der Sportlerergeiz wieder
einmal packte und die Sache einen ungewöhnlichen Lauf
einnahm. Zu sehen sind schöne Aufnahmen von der einzigartigen
Winterlandschaft bei Temperaturen von bis zu -50°C sowie
den einzelnen sportlichen Events, gemischt mit einer spannenden
und sicher auch amüsanten Story über den Ablauf
des Events.
Cordillera Blanca - Expedition zu
den Eisriesen Perus
Die
Cordillera Blanca, das größte und am stärksten
vergletscherte Hochgebirge in den Tropen, gilt als Geheimtipp
für Bergsteiger und Trekkingbegeisterte aus aller Welt.
Schneebedeckte Gipfel, glasklare Lagunen und saftig grüne
Täler machen diese einzigartige Landschaft im Herzen
der peruanischen Anden zu einem Erlebnis der besonderen
Art. Mark Wistuba zeigt eine
kleine Essenz seiner mehrmonatigen Reise, in deren Verlauf
zahlreiche Fünf- und Sechstausender bestiegen wurden
- ohne Träger und im Alpinstil.
Filmblock
4 - Abenteuer Extrem
20 Seconds of Joy
Jens Hoffmann, Deutschland 2007, 60 min, Englisch mit deutschen
Untertiteln
Fünf
Jahre lang begleitete Regisseur Jens Hoffmann die norwegische
Base-Jumperin und Freeski-Legende Karina Hollekim, die Protagonistin
im Film "Fatimas Hand", mit der Kamera und ermöglicht
so sehr persönliche Einblicke in ihr Leben, ihre Geschichte.
In beeindruckenden Bildern werden die Sonnenseiten eines
Lebens sowie die Leidenschaft für diesen Extremsport
gezeigt - bis Karina während der Dreharbeiten einen
schweren Unfall erleidet, bei dem sie nur knapp mit dem
Leben davonkommt. Der Unfall, die Operationen, ihre Gedanken
danach, ihre Hoffnung und ihre Verzweiflung geben dem Film
eine ungeahnte Tiefe.
"20 seconds of joy" ist mehr als nur ein Base-Jump-Film.
Er erzählt sehr sensibel von Höhen und Tiefen,
von Sehnsüchten und einem eisernen Willen und beleuchtet
so auch die psychologischen Aspekte des Extremsports. "Dieser
Film gibt Menschen aller Gesellschaftsschichten einen Einblick
in das Leben und das Denken einer extremen Sportlerin",
sagt Karina. "Er versucht, der Öffentlichkeit
zu zeigen, warum jemand sich dafür entscheidet, von
einem Felsen zu springen. Außerdem zeigt der Film
die ganze Schönheit meines Sports und erklärt
seine Gefahren. Er veranschaulicht die Risiken und stellt
klar, warum dieser Sport eine Entscheidung für einen
ganzen Lebensstil ist."
Der Film wurde auf mehreren internationalen Festivals ausgeszeichnet. Livegast: Jens Hoffmann
DVD-Tipps:
"Fatimas Hand" erscheint 2010, "20 Seconds
of Joy" 2009
Ins ewige Eis
Olaf Obsommer, Deutschland 2008, 20 min
Es
war eine Expedition ins Ungewisse. Bevor der Filmemacher
Olaf Obsommer mit seinem Expeditionsteam nach Grönland
aufbrach, hatte er nur eine vage Vorstellung von der größten
Insel der Welt: Unendliche Eismassen, frostige Kälte
und Millionen von Mücken. Keine idealen Voraussetzungen
für eine erfolgversprechende Wildwasserexpedition.
Und trotzdem gelang ihm und seinen Freunden als einem der
ersten Expeditionsteams überhaupt eine Befahrung von
Grönlands extremen Wildwasserflüssen.
Sachsen am Dhaulagiri - Damals und Heute
Dia-Film-Vortrag von Peter Diener, Götz Wiegand, Frank
Meutzner, ca.90 min
Das
50-jährige Jubiläum der Erstbesteigung des Dhaulagiri
war Anlass, neben Kurt Diemberger einen weiteren Erstbesteiger
nach Dresden einzuladen. Der aus Zittau stammende Schweizer
Peter Diener erreichte ebenfalls am 13. Mai 1960 den 8167m hohen
Himalayagipfel. Seine Bergsteigerlaufbahn begann der heute 81-jährige
Peter Diener im heimatliche Sandstein, später ging es in
die Alpen. Dort entwickelte er sich zum "Mustertyp eines
Westalpen- und Himalaya-Bergsteigers", wie ihn der Schweizer
Leiter der Dhaulagiriexpedition 1960 Max Eiselin damals nannte.
Unter dem Motto "Sachsen am Dhaulagiri" ist nun ein
besondere Vortrag entstanden, der in dieser Form nur beim Bergsichten-Festival
zu sehen ist.
Abwechselnd
werden Peter Diener sowie die beiden Dresdner Bergsteiger Götz
Wiegand und Frank Meutzner, die im Frühjahr 2003 eine Expedition
zum "Berg mit Gnade" durchführten, über
ihre erlebten Abenteuer erzählen. Sie werden zeigen, wie
es früher und heute beim Höhenbergsteigen zuging bzw.
zugeht, was die Gemeinsamkeiten und die gravierenden Unterschiede
sind und warum sich Wiegand und Meutzner seitdem den "kleineren"
Bergen zuwenden.
ASGARD JAMMING
Sean Villanueva, Belgien 2009, 55 min, Französisch
mit deutschen Untertiteln
Ein
Team um den Kletterstar Nicolas Favresse aus Belgien begibt
sich auf eine Kletterexpedition in die kanadische Arktis
nach Baffin Island. Nach zehn mal 60 km Fußmarsch
haben sie alle Ausrüstung am Fuß des Mount Asgard,
dessen Nordwestwand in den nächsten elf Tagen ihr Zuhause
wird. Im Gepäck hat die lustige Truppe aber nicht nur
Kletterausrüstung sondern auch Musikinstrumente und
Unmengen von Humor. Trotz der Schwere des Kletterns, es
gibt außergewöhnliche Aufnahmen vom Klettern
und Stürzen unter schwierigsten Bedingungen, zeigt
der Film auch wie sie lachen, Spaß haben und an den
bizarrsten Orten Musik machen. ASGARD JAMMING ist einer
der aufregendsten Kletterfilme der letzten Jahre. Er ist
voll mit Menschlichkeit, Selbstironie, Humor und besticht
durch hinreißende Protagonisten.
First Ascent: The Impossible Climb
Peter Mortimer, Nick Rosen, Josh Lowel, USA 2009, 24 min,
Englisch mit deutschen Untertiteln
Der
29 jährige amerikanische Ausnahmekletterer Chris Sharma
hat eine bisher undurchstiegene Route am Mt. Clark in Nevada
ins Auge gefasst. Doch die ist selbst für ihn eine
riesige Herausforderung! Die Tour zieht auf 90 Meter durch
die extrem überhängende Grotte. Monatelang kämpft
er sich Meter für Meter durch die Kalksteinwand, springt
von einem schlechten Griff zum anderen und nimmt 30 Meter
Stürze in Kauf. Aber die sturzfreie Durchsteigung will
ihm nicht gelingen. Nach einer hitzebedingten Sommerpause,
in der er in Nordspanien hart trainiert gelingt ihm nach
weiteren Wochen die Durchsteigung im Herbst 2008. Sie gilt
als die weltweit schwierigste Tour.
Ausgesetzt - Kletterexpedition über
dem Polarmeer
Jochen Schmoll, Deutschland 2010, 44 min
Ein
Team von Abenteurern bricht auf in die Weglosigkeit des
eisigen Nordens. Dort sind sie ausgesetzt - im wahrsten
Sinne des Wortes. Der Kälte, den Gefahren und der unvorstellbaren
Weite von Baffin Island, einer fast menschenleeren Insel
im Norden Kanadas. Extremkletterer Stefan Glowacz und sein
Team kämpfen sich durch einen der letzten unberührten
Landstriche unserer Erde. Sie sind unterwegs zum Quernbitter
Fjord. Dort ragen über 1.000 Meter hohe Felsen aus
dem Eis, einen davon wollen die Kletterer zum ersten Mal
bezwingen.
Über die Route wird man sich schnell einig, die
Umsetzung dagegen erfordert viel Ausdauer, Erfahrung und
Kraft. Mit unzähligen Seilen, Sicherungsequipment
und Verpflegung für 16 Tage steigen die fünf
in die Wand ein. Sie erwartet ein vertikales Abenteuer
voller Risiken, denn der Fels ist unberechenbar. Doch
die Wand ist bestenfalls ein Etappenziel.
Den
Weg zum Fjord haben die Expeditionsteilnehmer mit Hilfe
der Inuit und deren Schneemobilen zurückgelegt, den
Rückweg wollen sie ganz aus eigener Kraft bewältigen:
"by fair means", das heißt mit Schlitten
und Snowkites. Doch die romantische Vorstellung vom mühelosen
Gleiten über das Eis wird schnell zunichtegemacht.
Mal weht der Wind aus der falschen Richtung, mal türmen
sich beinahe unüberwindbare Eisschollen aus dem rauen
Packeis auf. Und bei allen Widrigkeiten müssen sie
sich obendrein beeilen, denn das Eis beginn, bereits zu
schmelzen
Livegast: Robert Jasper //
www.drehxtrem.de
Abenteuer Osttibet
Bettina Wobst, Frank Meutzner, Deutschland 2010, 15 min
Die
Abenteuerlust führt im Frühjahr 2010 die beiden
Dresdner Götz Wiegand und Frank Meutzner nach Osttibet.
Ziele der knapp 6-wöchigen Erkundungsfahrt sind der
Yading Nationalpark, das auch als Shangri La bekannte Gebiet
mit seinen beeindruckenden steilen Sechstausendern, der
am Rand des tibetischen Hochlandes stehende 7556 m hohe
Berg Minya Konka und das Gebirgsmassiv des Noijin Kangsang
wo die beiden auch einen Sechstausender besteigen wollen.
Robert
Jasper gehört zu den führenden Profieiskletteren
der Welt. Auf seine Konto gehen viele Neuerschließungen
auf dem ganzen Kontinent. Dabei setzt er immer wieder neue
Maßstäbe in der Schwierigkeit. Dies zeigen eindrucksvoll
die Bilder einer Erstbegehung im schweizerischen Isenfluh.
Die Route Whiteout (M10) gehört zu den schwierigsten
Mixed-Routen der Welt.
Bevor
Robert Jasper, einer der weltweit führenden Extrembergsteiger
und Eiskletterer die Besucher ans "Ende der Welt"
entführt, widmet er sich im Vortrag seiner Lieblingswand
- der Eiger Nordwand. 17 mal hat er sie durchstiegen und
3 Erstbegehungen durchgeführt. Mit der ersten freien
Besteigung der Japanerdiretissima, 1800m Kletterei, Schwierigkeit
X, hat er zusammen mit seinem Seilpartner Roger Schaeli
Bergsteigergeschichte geschrieben. Für diese Leistung
wurden sie für den Unterkircher Award nominiert.
Das
Highlight und der Hauptteil des Vortrages dreht sich um
die zurückliegende Feuerland-Expedition. Ziel war
es, den Monte Sarmiento, den "weißen Bergriesen
von Feuerland", zu besteigen. Eine abenteuerliche
Idee. Denn der Berg steht am "Ende der Welt",
noch südlich der Magellanstraße, weit von der
nächsten menschlichen Ansiedlung entfernt und ist
nur mit dem Schiff zu erreichen. Bis zum Fuß des
Berges waren es elf Tage Seefahrt bei orkanartigen Stürmen
mit haushohen Wellen und ein mühsamer Kampf durch
Dschungel und Gletscherspalten. Den Gipfel erreichten
sie erst nach drei in schlechtem Wetter gescheiterten
Anläufen.
Bei Schneesturm und in haushohen Eisbrüchen gelang
es ihnen letztendlich einen Weg durch die Wand zu finden.
Haltloser Anraumschnee und die Kälte machten schwer
zu schaffen. Nach langer und komplizierter Kletterei erreichten
Robert Jasper, Jörn Heller und Ralf Gantzhorn am
2. April 2010 den Gipfel des Monte Sarmiento. Als Reminiszenz
und Hommage an den bekannten Seefahrer und Entdecker tauften
sie die im Alpinstil erstbegangene Route "Die Odyssee
Magellans".
Das höchste Medizinlabor
der Welt
Bettina Wobst, Philip Flaeming, Deutschland 2009, 30 min
Wie
reagiert der Körper auf Sauerstoffunterversorgung
und wie kann er sich besser anpassen? Die Frage vereint
auf einer Expedition am Mount Everst unter Leitung von
Experten der Universität Mailand Spezialisten verschiedener
Fachrichtungen. Internisten, Psychologen, Wetterforscher,
Lungenärzte, Ingenieure und Bergführer treffen
in der Welt aus Schnee und Eis aufeinander. Es ist die
größte Forschungsexpedition, die jemals zur
Südseite des Everest aufgebrochen ist.
Livegast: Bettina Wobst
Dolpo Tulku - Making Of
Martin Hofmann, Deutschland 2010, 23 min
Kinoqualität
in über 5000m Höhe zu produzieren, acht Wochen
im Himalaya zu Fuß: ohne Strom, ohne Telefon, ohne
medizinische Versorgung. Im Making Of zum Dokumentarfilm
Dolpo Tulku - Heimkehr in den Himalaya berichtet das Team
von den Schwierigkeiten und den manchmal überraschend
einfachen Lösungen.
Livegast: Martin Hofmann
Dolpo Tulku - Deutschlandtournee
Dolpo Tulku Rinpoche, Deutschland 2010, 10 min
Zum
Kinostart des Dokumentarfilms kommt das junge buddhistische
Oberhaupt des Dolpo zum ersten Mal nach Europa. Mit seiner
Videokamera dokumentiert er seine Eindrücke. Das
genaue Gegenteil der Dreharbeiten im Himalaya. 20 Städte
in 14 Tagen, skypen mit Malaysia bei 260 km/h im ICE.
Livegast: Martin Hofmann
Filmprogramm
Ferne Welten
Land of the Painted Mountains
Robert Morgenstern, Deutschland 2009, 45 min
In
dem mit Nachwuchs- und Amateurpreis prämierten Film
geht es um die Abenteuer einer Dresdner Schulklasse in
der Wildnis Kanadas. Für die Jugendlichen aus der
Stadt eine befremdliche Umgebung. Gemeinsam mit kanadischen
Indianern durchqueren sie einen Landstrich, den kaum ein
Mensch zuvor betreten hat. Es ist eine Reise, ein Experiment
und ein einschneidendes Erlebnis. Die Schüler stehen anschließend
für Fragen zur Verfügung.
Filmprogramm
Namibia
Klettern in Namibia
Cornelia und Jörg Lützner, Deutschland 2009, 50
min
Nach
einer klassischen Rundfahrt zu den Naturwundern im Süden
und in der Namibiawüste waren die Klettergebiete
in Zentralnamibia das Ziel. Hier hat der Exil-Sachse Hasso
Gantze Erschließungsarbeit geleistet und viele schöne
Routen eingerichtet. Im Erongo Gebirge gelang gemeinsam
mit Hasso eine Erstbesteigung.
Anschließend war der bedeutendste Klettergipfel,
die 1728m hohe Spitzkoppe das Ziel. Über Hassos "Prima
Varianta" gelang der Aufstieg.
Filmprogramm
Extremsport
Knocking on Heaven's Door
Martina Prasilova, Tschechische Republik, 2008, 25 min, Tschechische
Originalfassung mit englischen Untertiteln
Der
tschechische B.A.S.E.-Jump-Film zeigt nicht nur eindrucksvolle
Jumps am Monte Brento in den Gardasee-Bergen, er schildert zugleich
die Schönheit als auch die Gefahr dieser Sportart. Er zeigt
die lange Vorbereitung, die notwendig ist bevor man den ersten
Sprung wagen kann, ohne dabei sein Leben zu riskieren. der Aufstieg.
Unrivalled
Supertrialshow, Deutschland 2010, 35 min
Fahrradtrial
- das ist Fahrradbeherrschung in Vollendung. Die ostdeutschen
Meister und Europacup-Teilnehmer Sebastian Hopfe und Thomas
Helbig sind Profis in diesem Bereich.Was manche zu Fuß
nicht bewältigen, wird zum Teil spielerisch mit dem Rad
überwunden. Wo andere ein Seil zum Klettern heraus holen,
da stellen sich die beiden Sportler aufs Rad und fangen an zu
trainieren. Der Film gibt Einblicke in Training, Wettkampf und
Show. Die Sportler sind zur Filmaufführung anwesend und
zeigen anschließend ihr Können bei einer kleinen
Trialshow. Termine siehe Aktivprogramm Fahrradtrial.