Festivalprogramm

Legendäre Bergsteiger, große Abenteuerberichte, spannende Livevorträge, eindrucksvolle Filme und Dokumentationen

Zu Erleben beim 8. Bergsichten-Festival - Deutschlands beliebtem Gipfeltreffen der Bergsteiger, Outdoorfreunde und Bergfilmer




Festivaleröffnung und Live Special - Lothar Brandler


Mit Kletterschuh und Filmkamera
Retrospektive über den Kletterer, Bergfilmer und Filmregisseur Lothar Brandler

Der 1936 in Dresden geborene Lothar Brandler hatte sein Schlüsselerlebnis in der Sächsischen Schweiz, wo er mit 12 Jahren seine erste Solobegehung durchführte. Mit 17 Jahren kam er das erste Mal in den Wilden Kaiser und durchstieg allein die Totenkirchl Westwand, was zu dieser Zeit eine außergewöhnliche Leistung darstellte.

Mit spektakulären Erstbegehungen an der Großen Zinne, im Rosengarten, Kaisergebirge und Wetterstein sorgte er für Furore. Aber auch am Falkenstein in der Sächsischen Schweiz hinterließ er seine Erstbegeherspuren. Bei der ersten Winterbegehung des "Sachsenweges" an der Großen Zinne Nordwand durch seine sächsischen Kletterfreunde war er als Berichterstatter dabei. Die "Direttisima", in der Nordwand der Großen Zinne hatte er mit Dieter Hasse 1958 erstbegangen und damit wurde der 7. Schwierigkeitsgrad der alten Skala zum ersten Mal geklettert.

Er war unterwegs mit Bergsteigergrößen wie Anderl Heckmair, Hermann Buhl, Heinrich Harrer und Pierre Mazeaud. Er erfand den ersten Klettergurt und war bei der Rettung des italienischen Kletterers Corti aus der Eiger-Nordwand dabei.

1958 begann seine filmische Laufbahn, in deren Verlauf er rund 200 Filme drehte. Als Filmemacher und Regisseur erhielt er 22 Preise, darunter mehrere Male erste Preise beim Bergfilmfestival in Trient - die höchste Auszeichnung für einen Alpin-Filmer - sowie den "Deutschen Bundesfilmpreis" und den "Französischen Staatspreis".

Im Rahmen der Retrospektive schildert Lothar Brandler seine "steile" Laufbahn, bei der es nicht immer nur bergauf ging.
Dazu gibt es 110 spannende Minuten Filmmaterial, u.a. mit Ausschnitten aus den großartigen Berg- und Kinofilmen:

"Phänomen Klettern"

"Eine europäische Seilschaft"

"Sensation Alpen"

"Das Matterhorn"

"Eiger Nordwand - Weg der Japaner" und

"Winterdirettissima an der Großen Zinne"


Film-Tipp: "Inferno am Mont Blanc", Samstag, 10:00 Uhr, Luis-Trenker-Saal

Buch-Tipp: Lothar Brandler "Mit der Filmkamera durch die großen Wände der
Alpen", AS Verlag, 312 Seiten, 175 Bilder



nach oben



Kinofilm - Special

Inferno am Mont Blanc
Lothar Brandler, Deutschland 1974, 87 min

Was Reinhold Messner als eine der gelungensten Adaptionen eines alpinen Themas bezeichnete, stellt die Geschichte der Erstbesteigung des Freney-Pfeilers am höchsten Gipfel der Alpen nach. Der zunächst aussichtsreiche Versuch, den Gipfel des Mont Blanc über den fast senkrechten, etwa 1000m hohen Freney-Pfeiler zu erreichen, wurde zu einem der traurigsten Höhepunkte des internationalen Alpinismus.

Sieben der besten Bergsteiger Frankreichs und Italiens, die Franzosen Mazeaud, Kohlmann, Vieille und Guillaume und die Italiener Bonatti, Gallieni und Oggione haben sich hier am 8. Juli 1961 auf einen Kampf eingelassen, dessen Ausgang keiner vorausahnen konnte. Trotz beispielhafter Vorbereitung und exzellentem Können endete das Unternehmen in einem mörderischen Rückzug.

Lothar Brandler war bei den dramatischen Ereignissen im Jahr 1961 dabei und adaptierte diese Ereignisse zehn Jahre später für die Kinoleinwand.
Der Film wurde für ihn zu einer Tragödie, die ihn lange verfolgte. Während der Dreharbeiten am Originalschauplatz kam es zu einem neuerlichen Unglück. Drei der an der Produktion beteiligten Bergsteiger kamen in einer Eislawine ums Leben. Ihnen hat der Regisseur den fertigen Film gewidmet.

Livegast: Lothar Brandler



nach oben

Filmerlebnis Wissenschaft

Einsatz in der Südwand - Die neue Dimension der Bergrettung
SICHTZEIT Film- und TV-Produktion, Deutschland 2011, 30 min

Die Dokumentation zeigt den Verlauf eines technischen und menschlichen Abenteuers im Sommer 2011. Zum weltweit ersten Mal wollen Bergretter der Bergwacht Ramsau bei Dämmerung und Dunkelheit mit Hilfe einer 3-D-Navigation die 700m hohe Südwand des Hohen Dachsteins durchsteigen. Geführt von einer völlig neuen Navigationstechnologie für Bergsteiger, die in Zusammenarbeit von Kartographen und Informatikern der TU Dresden entwickelt wurde, wollen sie einen Rettungseinsatz in der Südwand proben und damit ein neues Kapitel in der Geschichte der Bergrettung aufschlagen.
Wenn das System funktioniert, werden in Zukunft Rettungseinsätze möglich sein, an denen selbst erfahrene Bergretter heute noch scheitern und es können Menschen aus Gefahren gerettet werden, in denen sie heute noch allzu oft ihr Leben verlieren.

Livegast: Dr. Bernd Hetze, Filmproduzent Thomas Hillebrandt


// http://kartographie.geo.tu-dresden.de
// http://tu-dresden.de/die_tu_dresden/zentrale_einrichtungen/zih


nach oben



Filmblock - Abenteuer Schwerkraft
präsentiert vom DRESDNER KULTURMAGAZIN
Dresdner Kulturmagazin

A history of Snow
Matthias Mayr, Matthias Haunholder, Österreich 2011, 35 min

Wir schreiben das Jahr 2053, die Klimaerwärmung der letzten Jahre führte zu einem massiven Anstieg des Meeresspiegels. Die Pole und alle Gletscher sind geschmolzen, seit mehr als 30 Jahren hat es auf der Erde nicht mehr geschneit. Ein junger, ambitionierter Filmemacher findet eine uralte Kamera aus längst vergangenen Tagen, darauf gespeichert: Ski-Action aus der Vergangenheit.

Mit dem Film wollen die beiden Filmemacher und Sportler darauf aufmerksam machen, vielleicht doch etwas besser auf unseren Lebensraum aufzupassen. Dies passiert aber nicht mit erhobenem Zeigefinger, sondern mit einer fiktiven Realdokumentation, die auf den ersten Blick einfach nur lustig ist, jedoch ein sehr ernstes Thema transportiert.

Neben der interessanten Story gibt es auch Big Mountain Freeskiing der Extraklasse zu bewundern.


Offiziellen Trailer anschauen

Inoffiziellen Trailer anschauen

// www.ahistoryofsnow.com

DVD-Tipp: "A history of snow", 2011
Beim Festival können Sie die DVDs am Bergsichten-Stand erwerben.
Die DVDs sind auch erhältlich im Bergsichten-Shop im Reisebüro Trekking Welten, Dresden, Wehlener Str. 26



Playgravity II - The other side
Playgravity Tribe, Schweiz 2011, 55 min, Englisch mit deutschen Untertiteln
Playgravity Pictures presents in association with bsv-production und Headrushfilms the Playgravity Tribe Film
Directed by Lorenz Roten, Produced by Ueli Kestenholz
Camera: Martin Bäbler, Editing: Yves Gründler, Original Music: Walter Bäbler


Nach dem großen Erfolg vom Erstlingswerk PLAYGRAVITY aus dem Jahr 2007 gibt es nun einen weiteren Film. "Playgravity II - The other side" gewährt einen tiefen Einblick in die faszinierende Welt der Extremsportler und verzaubert den Betrachter mit beeindruckenden Bildern und athletischen Meisterleistungen. Er zeigt auf eindrucksvolle Weise, wie sich außergewöhnliche Menschen mit Grenzsituationen auseinandersetzen, sich darauf vorbereiten.

Inspiriert und bewegt durch den Verlust eines Freundes offenbaren großartige Sportler, Weltmeister, Olympiamediallengewinner und Ausnahmetalente ihr Innerstes. Sie sprechen über ihre Gefühle, Ängste und Überzeugungen.Die Reise führt von der Schweiz über Alaska nach Hawaii, Spanien, Indonesien und andere Orte. Gezeigt werden atemberaubende Aufnahmen vom Snowboarden, Synchron-Paragliding, Bigwavesurfen, Basejumpen und anderen Extremsportarten, die das Spiel mit der Schwerkraft verdeutlichen.

Die Symbiose von Bildgewaltigkeit und Reflexion über das Leben durch Menschen, die es nicht intensiver erleben können, verspricht nicht nur gute Unterhaltung sondern berührt auch nachhaltig.

Trailer anschauen


DVD-Tipp
"Playgravity II - The other side" 2010
Beim Festival können Sie die DVDs am Bergsichten-Stand erwerben.
Die DVDs sind auch erhältlich im Bergsichten-Shop im Reisebüro Trekking Welten, Dresden, Wehlener Str. 26


// www.playgravity.com



 


nach oben


Anden - Special

Cordillera Blanca - Expedition zu den Eisriesen Perus
Multivisionsvortrag von Mark Wistuba, ca. 90 min

Gewinner des Wettbewerbs der Kurzbeiträge 2010
 

Die Cordillera Blanca, das größte und am stärksten vergletscherte Hochgebirge der Tropen gilt als Geheimtipp für Bergsteiger und Trekkingbegeisterte aus aller Welt.
Schneebedeckte Gipfel, glasklare Lagunen und saftig grüne Täler machen diese einzigartige Landschaft im Herzen der peruanischen Anden zu einem Erlebnis der besonderen Art. Im April - zu Beginn des dortigen Winters - macht sich Mark Wistuba auf den Weg, jenes Paradies für sich zu entdecken. Im Gepäck gut dreißig Kilogramm Ausrüstung und eine gehörige Portion Tatendrang, zieht es ihn hinauf auf die zu dieser Jahreszeit noch unberührten Fünf- und Sechstausender einer bizarren Welt aus Eis und Schnee.

Faszinierende Begegnungen mit den Wundern einer Welt abseits erschlos-
sener Pfade, Kennenlernen der Hochlandbewohner, überraschende Seilkameradschaften, gemeinsames Scheitern sowie der Wille, die eigenen Grenzen zu überwinden - mit packenden Bildern zeigt Marc Wistuba Einblicke und Ausblicke eines der wenigen noch verbliebenen Naturwunder unseres Planeten.

"Das Geheimnis des Glücks ist die Freiheit, das Geheimnis der Freiheit aber ist der Mut." So Wistubas Leitpruch.




nach oben


Lesung - Peter Brunnert

Mit alles und scharf!
Lesung von Peter Brunnert, ca.110 min inkl. Pause

Peter Brunnert ist in der Szene der Kletterbegeisterten kein unbeschriebenes Blatt. Längst ist er für seine Geschichten und seine unverwechselbare "Schreibe" bekannt.

Mit seinem neuen Buch macht er nun dort weiter, wo er bei "Die spinnen, die Sachsen!" aufgehört hat: Schmerzhafte Selbstversuche und burschikose Sandsteinstories. Sein Motto: Nimm diese Kletterei nicht so ernst. Und was immer du machst: Mach es mit alles und scharf!

Hoch unterhaltsam, zum Brüllen komisch und ganz weit weg vom Mainstream-Bergheldentum. Wer darüber nicht lachen kann, dem fehlt ein Gen.

Buchtipp

"Mit alles und scharf!" von Peter Brunnert, Panico Verlag, 1.Auflage 2011
192 Seiten, 120 x 185

// www.peter-brunnert.de




nach oben


Filmblock - Kletterträume

Artisten im Fels - Klettern im Elbsandstein
Lothar Brandler, Deutschland 1978, 19 min

Im Sommer 1978 machte der Exilsachse Lothar Brandler wieder einmal einen Ausflug in seine alte Heimat. Heimlich im Gepäck hatte er die 16mm Filmkamera. Für das "Westfernsehen" wollte er einen kleinen Streifen über das schöne Elbsandsteingebirge drehen. Beginnend in Dresden reiste er in die Felsen, in denen er früher selbst viel geklettert war und einige Erstbegehungen verbuchen konnte. Bei seinem Ausflug trifft er unter anderem Bernd Arnold und seine Gefährten. Arnold versucht sich an einer Erstbegung am Rauschenstein. Am Pfaffenstein gelingt Arnold Ende Juli die erste Begehung des Ostpfeilers an den Zwillingen. Irgendwann verschwand der Film im riesigen Archiv von Lothar Brandler. Nun haben wir den Film wieder ausgegraben, digitalisiert und zeigen den Streifen erstmalig in Dresden. Ein Rückblick in die Welt des Sächsischen Bergsteigens der 70er Jahre.

Livegast: Lothar Brandler

Klettern in der Sächsischen Schweiz
Horst Mempel, Deutschland 1994 -1998, 30 min

Filmbeiträge über das Klettern im Sächsischen Sandstein sind leider sehr rar. Für das Bergsichten-Festival suchen wir jedes Jahr aufs Neue aktuelles aber auch historisches Filmmaterial. Diesmal durften wir im Archiv von Horst Mempel stöbern und sind fündig geworden.

In "Artistik an der Brosinnadel" erleben wir 1994 in der Nordwand der 80m hohen Brosinnadel den damals 26-jährigen Spitzenkletterer Alexander Adler an der berühmt-berüchtigten und auch lange Zeit umstrittenen Route "Ikarus". Eingestuft ist diese Klettertour heute mit Xc (RP XIb). Sie hat elf Ringe und gilt auch heute noch als eine der schwierigsten Routen.


Mit ganz anderen Problemen plagen sich die Bergsteiger im Beitrag "Das Überfallkommando unter der Bastei". Wagemutig versuchen sich junge Kletterer 1997 an einer ganz besonderen Spielart des Sächsischen Bergsteigens - dem unterstützten Überfall. Das dies schmerzhaft sein kann, vermittelt der Beitrag ebenso eindrucksvoll, wie die Erkenntnis, das findige Ideen und einfallsreiche Strategien zum Erfolg führen können.



In "Traum und Wirklichkeit am Heringsstein" ist das Filmteam dabei, als Gunther Gäbel 1998 versucht, die Route "Traum und Wirklichkeit" im Rotpunktstil, also ohne Ausruhen an Schlingen oder Ringen und ohne Sturz, zu durchsteigen. Das entpräche der Schwierigkeit Xc. Erstbegangen wurde der Weg von Bernd Arnold 1986 und er ist noch heute eine Herausforderung für die besten Kletterer.

Einen kleinen Eindruck der Filme gibts im Programmtrailer.


Livegäste:
Alexander Adler und einige Protagonisten des "Überfallkommandos"

Hunderttausendsternehotel ---- NEU - Nicht im Programmheft aufgeführt
Denis Thomas, Sven Dietrich, Jürgen Hage, Thomas Pöschmann, Deutschland 2011, 11 min

Einige Zeit nach dem Redaktionsschluss zum Programmheft erreichte uns noch ein kleiner Beitrag.

20 Nächte und Tage lang haben sich die vier Fotografen in das Gebirge und das australische Outback gehockt, rund 18.000 Fotos !!! gemacht, um daraus dann für einen Freund zum 40. Geburtstag einen Film auf die Beine zu stellen.

Dieser Film hat uns so beeindruckt, das wir ihn kurzfristig noch mit ins Programm aufgenommen haben.
Livegast: Denis Thomas

Alone on the Wall
Peter Mortimer, Nick Rosen, USA 2009, 22 min, Englisch mit deutschen Untertiteln

Der 23-jährige Kletterer Alex Honnold bringt den Extremsport des Free Solo-Kletterns auf ein neues Level. Obwohl er gewaltige, hunderte Meter hohe Wände ohne Seil erklimmt und nicht die geringste Überlebenschance im Falle eines Sturzes hätte, ist Alex gelassen und furchtlos - außer, wenn es um Mädels geht.

Aber die über 600m hohe Wand des Half Dome im Yosemite Valley zu durchsteigen - der bislang schwierigste Free Solo Versuch - lehrt Alex schließlich die Bedeutung von Angst.

Trailer anschauen

DVD Tipp -"The First Ascent", Sender Films 2009
Die DVD ist im Internet erhältlich unter
// www.senderfilms.com


nach oben


Live Special - Stefan Glowacz

Stefan Glowacz - Expeditionen
Die neue Multivisonsshow des Extremkletterers, ca. 120 min, inkl. Pause
 

Von Abenteuern, dem schmerzlichen Verlust eines langjährigen Weggefährten und tiefer Freundschaft erzählt Stefan Glowacz in seinem neuen Vortrag. Er spricht von Orten, die sich der Vorstellungskraft entziehen. Er zeigt Bilder von Felsen, die kaum ein Mensch je berührt hat und von Wegen, auf denen kaum ein Mensch gegangen ist. Im Zentrum stehen die Unternehmungen in Venezuela und Nepal.


Mitte April 2011 brach Glowacz mit David Göttler und Fotograf Klaus Fengler nach Nepal auf. Nie zuvor hat der 46-Jährige, der jede Spielform am Felsen, ob Sportklettern oder Klettern in alpinen Wänden, ausgeübt hat, das Höhenbergsteigen erlebt. Umso mehr faszinierte ihn die Herausforderung, den 7.030 Meter hohen Südgipfel des Gauri Shanka zu besteigen - durch die 1.800 Meter hohe Südwand. Er brach auf, weil er etwas suchte: die nie gemachte Erfahrung. Die Wand seiner Träume hat er nicht bezwungen, aber anderes gefunden.

Im Februar 2010 war in Venezuela der Roraima Tepui das Ziel von Stefan Glowacz, Kurt Albert und Holger Heuber. Der erste Versuch einer Durchsteigung scheiterte an tagelangen Regenfällen und den sich leerenden Lebensmittelvorräten.

Doch im Dezember 2010 kehrten sie zurück und vollendeten die Erstbegehung der Route "Behind the Rainbow" im zehnten Schwierigkeitsgrad.

 

Vor allem ist es dieser Teil des Vortrags, der dem tödlich verunglückten Kurt Albert gewidmet ist. Er konnte am Erfolg im Dezember nicht mehr teilhaben. Und so ergänzen Berichte voller Menschlichkeit und echter Freundschaft den Vortrag des Abenteurers.

Buchtipp - "Stefan Glowacz Expeditionen - Extremklettern am Ende der Welt" von Stefan Glowacz / Tanja Valérien-Glowacz

240 Seiten, ca. 330 Farb-, 84 S/W-Fotos und 8 Karten, Format 25 x 32 cm, gebunden mit Schutzumschlag, (ISBN 978-3-7688-3339-4), Delius Klasing Verlag, Bielefeld, 2011

Beim Festival können Sie das Buch bei der Abendveranstaltung erwerben und signieren lassen.




nach oben

Bergsichten-Party mit "Supertrailshow" und "Schlappseil"

Bevor die "Klampfen klingen und die Bergler singen" zeigt das Team der Supertrialshow, Sebastian Hopfe und Thomas Helbig, ostdeutsche Meister und Europacup-Teilnehmer, in ihrer Show ihr besonderes Können mit dem Trialrad.

// www.super-trialshow.de



Jetzt ist es schon fast Tradition: Zur kleinen Bergsichten-Party am Sonnabendabend spielt Dresdens Bergsteigerband SCHLAPPSEIL: Handgemachte Rockmusik aus den Bergen. Schlappseil ist seit mehr als zwanzig Jahren der Inbegriff für Lieder rund ums Klettern und auch heute gilt noch: Mit der Musik immer hart am Fels. Töne und Texte zum Zuhören, zum Nachdenken, zum Lachen, zum Tanzen!

// www.schlappseil.de

Mit freundlicher Unterstützung von

 

 


nach oben


Zum Programm Freitag

Zum Programm Samstag
Zum Programm Sonntag
Zum Filmprogramm im Bergsichten-Kino